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| MMS steht in Osteuropa vor dem Durchbruch |
| Nach einer Analyse der Marktforscher von Frost & Sullivan wollen die osteuropäischen Netzbetreiber in Zukunft den bislang noch niedrigen durchschnittlichen Umsatz pro Anwender durch ein gesteigertes Angebot von Mehrwert schaffenden Diensten, wie SMS und MMS, ankurbeln. Insbesondere die MMS hätte das nötige Potenzial, um die Kundentreue und damit auch den Umsatz zu stärken.
Frost & Sullivan erwartet für das Ende dieses Jahres den Durchbruch der Multimedia Messaging Services in Osteuropa. Allerdings müssten zunächst verschiedene technische und kommerzielle Schwierigkeiten gelöst werden. Ähnliche Probleme sind bereits aus Deutschland bekannt, wo sich der Versand von MMS-Nachrichten noch immer als ziemlich kompliziert im Vergleich zu klassischen Kurznachricht (SMS) erweist - technische Probleme mit verschiedenen Handtypen und Mobilfunknetzen tragen in erster Linie dazu bei, Probleme bei der enstsprechenden Konfiguration der Handys und die (trotz aller klaren Kommunikation) intransparente Preispolitik der Netzbetreiber verhageln den Spaß am mobilen Bild- und Soundversand. Dennoch wurden im vergangenen Jahr knapp 116 Millionen MMS versendet, über vier Mal mehr als noch ein Jahr zuvor. Auch für 2005 rechnen Analysten mit einem weiteren Anstieg, wobei insbesondere die stärkere Verbreitung von geeigneten Mobiltelefonen eine wichtige Rolle spielen soll, aber auch die Bedienung und der Preis sind ausschlaggebend. |
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8.08.2005, 10:23 Uhr
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Freunde sind wie Sterne, man sieht sie zwar nicht immer, aber sie sind immer da! |
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